Jetzt geht´s los! Der Almacén de cuentos wurde zum ersten Mal in einem Zeitungsbericht erwähnt! Ich freue mich sehr und hoffe, dadurch neue Leser für meine Texte, zB meine Email-Fortsetzungserzählung interessieren zu können! 
Oberösterreichische Nachrichten August 2011/Autorin: Monika Raschhofer
Hier geht´s zur ADC Presseabteilung und zum Artikel als pdf:http://www.yvonnekienesberger.com/presse.html
 
 
If you´ve never failed you´ve never lived...
Let´s this week try not to care what they are saying and concentrate on making our dreams come true...
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Auch das muss aufhören!
 
 
Ich habe schon lange nichts mehr im Almacén de cuentos BLOG veröffentlicht. Das liegt daran, dass es in den letzten Tagen im realen Almacén ziemlich rund gegangen ist. Da hatte ich für den ADC 2.0 weniger Zeit. Dazu kommt, dass ich leider noch immer keinen Internetanschluss zu Hause habe, was die Sache ein klein wenig verkompliziert. Aber mittlerweile bin ich ja daran gewöhnt im Kaffeehaus zu arbeiten – und mehr noch: im September wird ein kurzer Artikel von mir erscheinen zum Thema Kaffeehauskultur in Córdoba, die der Wiener Kaffeehaustradition sehr ähnlich ist gemischt mit ein bißchen Pariser Charme, weil man hier ja Medialunas (Halbmonde = Croissants) zum Frühstück isst.

Ich habe letzte Woche fünf Mal mein Seminar zum Thema „Mauern“ gehalten und durchwegs positives Feedback dazu bekommen. Außerdem gab es nach jedem Seminar ausgiebige, ganz interessante Diskussionen zum Thema. Ich bin noch immer ganz begeistert.

Der Almacén de cuentos konnte außerdem neue Privatschüler begrüßen. Das ist gut so. Privatschüler zahlen mehr und machen Werbung, wenn sie zufrieden sind… Der Almacén ist derzeit ja aufs „Weitersagen“ angewiesen.

Da kommt es auch ganz gelegen, dass eine Regionalzeitung in Österreich über den ADC berichten möchte. Ich würde mich sehr freuen, wenn sich dadurch ein paar Leser mehr für meine Email-Fortsetzungserzählung interessieren würden oder ich so neue Kunden für die PR- und Marketingabteilung des ADC gewinnen könnte!

Übrigens wurde letzte Woche ja auch das erste Kapitel meiner Erzählung versandt – und auch hier habe ich bisher nur positive Rückmeldungen erhalten. Vielen Dank dafür!

Auch auf der Bürokratie-To-Do-Liste habe ich ganz unverhofft einen Punkt durchstreichen können, der eigentlich erst weiter unten angesiedelt war. Die Finanz- und Steuerbehörde AFIP hat mir eine „Identitätsnummer“ zugewiesen! Mit dieser kann ich jetzt zB ein Bankkonto eröffnen. Ich kann es noch immer nicht glauben, dass das jetzt auf einmal gegangen ist. Ich muss dann immer an einen Spruch denken, den ich einmal gelesen habe: „Über Nacht berühmt wirst du nur, wenn du viele Nächte davor durchgearbeitet hast“ oder so ähnlich. Das stimmt wirklich. Am Ende sieht man ja immer „nur“ das Ergebnis. Was man dafür geleistet hat, sieht man nicht mehr.

Mein dreimonatiges Touristenvisum läuft schon wieder ab. Die Zeit verfliegt derzeit. Ich habe eigentlich alle Papiere bis auf eines zusammen, um Residential Status anmelden zu können. Da diese eine Sache aber noch fehlt, habe ich mich dazu entschlossen, mein Touristenvisa noch einmal für drei Monate zu verlängern. In den nächsten drei Monaten habe ich also Zeit, wirklich alle Papiere zusammenzusammeln und zB mein Bankkonto zu eröffnen.

In Ushuaia hat man mir in AFIP und Einwanderungsbehörde viele Dinge gesagt, die gar nicht stimmen. Ich möchte mir daher hier eine Beratungsstunde bei einem Anwalt leisten, der auf Einwanderungsrecht spezialisiert ist. Mal sehen, was es da so für Tipps und Tricks gibt. Bisher war ich alleine und im Trial- und Error-Modus unterwegs. Aber ab jetzt sollte wirklich alles funktionieren, weil ich ja auch mit dem ADC weiterkommen möchte.

Noch was ganz Schönes ist – auch ganz unverhofft – passiert. Ich bin in einer meiner Unterrichtsstunden mit dem Kollegen eines Schülers ins Reden gekommen. Er hat mir erzählt, dass er mit seiner Familie bis zu seinem 12. Lebensjahr in München gelebt hat und sie dann Ende der 80er Jahre nach Argentinien ausgewandert sind. Er kann auch noch bayrisch reden (mit argentinisch-spanischem Akzent, unglaublich wundervoll!). Wie alle Ausländer im Ausland haben wir auch darüber gesprochen was wir vermissen – und ich vermisse halt mein Schwarzbrot so sehr, dass ich gleich davon erzählt habe, dass ich das selbst in meinem Almacén machen möchte, dass mir dazu aber noch eine Zutat fehlt. „Fehlt dir der Sauerteig“, war sein Frage. „Jaaaaa, warum“, die meine. „Na, weil meine Mutter macht den eigenen Sauerteig zu Hause. Wenn du willst dann bring ich dir einen mit!“ BUMM! So einfach geht´s. Bis dahin hatte ich noch nicht einmal herausgefunden, wie man Sauerteig wohl richtig ins Spanische übersetzt – und dann fällt er mir einfach so in den Schoß, noch dazu überbracht von einem bayrisch sprechenden Engel mit Dreitagebart… Ich war so happy, ich konnte es nicht fassen. Meine Schüler auch nicht, bis ich ihnen erklärte, dass das ungefähr so ist, wie drei Jahre in einem Land ohne Rindfleisch zu leben (entsetzte Gesichter) und dann plötzlich einen Menschen zu treffen, der dir Rindfleisch gibt (glückliche und verständnisvolle Gesichter rundum).

So, ich muss jetzt los in den Unterricht. Während meine armen Schüler in den nächsten beiden Wochen ihre midterm-Examen schreiben müssen werde ich mir den Content der ADC Webseite vornehmen und ihn verbessern und aktualisieren. Außerdem werde ich wieder verstärkt an den Social Medien des ADC arbeiten.

Übrigens: ab ersten September gibt es meine alte Facebook-Seite nicht mehr! Ich bin dann nur noch unter folgenden Seiten zu erreichen:

Neue private Seite: http://www.facebook.com/profile.php?id=100002256406433

Autor: http://www.facebook.com/thewritingyak

Verlag: http://www.facebook.com/pages/thereadingyak/196577663736755

Almacén de cuentos: http://www.facebook.com/pages/Almac%C3%A9n-de-cuentos/173871479329411

 
 
Was motiviert uns?
 
 
Das erste Kapitel der Email-Fortsetzungserzählung „Ein Jahr am Ende der Welt“ ist erschienen und kann nun gemeinsam mit dem Vorwort hier bestellt werden:

-> http://www.yvonnekienesberger.com/ein-jahr-am-ende-der-welt1.html

Ich freue mich auf Ihre Anmeldungen!!!

 
 
"Everything you take for granted is a blessing. Everything you fear is a friend in disguise. Everything you want is a part of you. Everything you hate you hate about yourself. Everything you own does not define you. Everything you feel is the only Truth there is to know.

Everything you wish for is already on its way to you. Everything you think creates your life. Everything you seek for you will find. Everything you resist will stick around. Everything you let go of stays if it's supposed to. Everything you need is right where you are.

Every time you bless another you bless yourself. Every time you blame another you lose your power. Every time you think you can, you can. Every time you fall you must get up and try again. Every time you cry you're one tear closer to joy. Every time you ask for forgiveness, all you have to do is forgive yourself.

Everyone you see is your reflection. Everyone you know mirrors you. Everyone wants to be happy. Everyone wants to live in joy. Everyone seeks a higher purpose. Everyone breathes the same breath. Everyone needs love to survive. Everyone has a purpose to fulfill.

Everyone's the same as everyone else. We just get caught up in labels, names, skin color and religion. Everyone's the same as everyone else. No one wants to feel the pain. Everyone's the same as everyone else. Everyone is dying for love to remain."

- Jackson Kiddard

 
 
Für diesen Montag bräuchte man in Europa eigentlich keine Motivation – es ist ja Feiertag! Aber wir denken schon ein bißchen an Dienstag, der bestimmt kommt und zum Beginn der Arbeitswoche wird…

"If you have built castles in the air, your work need not be lost; that is where they should be. -Now put foundations under them."
(Henry David Thoreau)
Wir könnten ja zum Beispiel am freien Montag ein paar Luftschlösser bauen - und am Dienstag dann damit beginnen, die Fundamente zu zementieren... Weitere Informationen zur MoMo Motivation hier.
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